The Yoso Project - Dunkelbunte Musik
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The Yoso Project

Dunkelbunte Musik

Elemente aus unterschiedlichen musikalischen Welten – Funk, Jazz, Klassik, Weltmusik und elektronische Sounds – verschmelzen zu einem neuen Stil. Das Ergebnis ist eine groovende Mischung aus Klang und Rhythmus der auf der Bühne live improvisiert wird.

The Yoso Project setzt alle Instrumente auch perkussiv ein und entwickelt so einen pulsierenden Groove, zu dem besonders die vielseitige Percussion von Jürgen Kost (u.a. mit Talking Drums und electronics) und der funkige fretless-Bass von Tomi Leuthner beitragen. Nikolai Krusenstierns Gitarren können zart klingen und slide solos zaubern, aber auch laute, rockige Sounds setzen. Felix Schühle kommt mit seinem Sax vom free-Jazz und setzt dem Ganzen immer wieder ein deftiges solo als Sahnehäubchen auf. Uli Schneck ist an den keyboards für Klangteppiche und rhytmische Pianobeats zu haben, und bedient gleichzeitig ihre Stimme mit und ohne Effekt in verschiedenen Sprachen von kisuaheli bis französisch. Gewissermaßen der Fels in der Brandung ist Peter Makarov, der am Schlagzeug da viel zusammen zu halten hat! Eigene Stücke bilden die Basis für experimentelle Live-Improvisationen. Mit und ohne musikalische Gäste wird außerdem die Kunst der freien Improvisation in unterschiedlichen Klangwelten weiter entwickelt.

The Yoso Project trifft in unterschiedlicher Besetzung zusammen, um gemeinsam Töne zu produzieren. Diese werden immer wieder digital live mitgeschnitten und können unter "music" angehört werden.

Das Projekt entstand im Sommer 2006 aus der Band Yoso (Musik von Yoso im Musikarchiv unter "music ") .

Uli Schneck - keyboards, vocals; Jürgen Kost - Percussion; Nikolai von Krusenstiern - Gitarre; Tomi Leuthner - Bass; Brian Diffey / Peter Makarov - Drums; Felix Schüle - Saxophon.

Gäste: Achim Braun - e-Violine; Joachim Schuster - Gitarre; Cam Crawford - Gitarre; Peter Rösling - Gitarre, vocals u.a.

Konzerte werden unter "aktuell" und per "Newsletter" angekündigt.

Mail: Booking und Kontakt.

"Ordnung wird nicht mehr durch (..) Vermittlungsinstanzen (...) bestimmt, sondern verortet sich in jedem gelebten Moment neu. (..) Provisorium ist der status quo an sich." (Dell 2002)